Der Orion Nebel - Sternenentstehungsgebiet

Als Orion Nebel bezeichnet man ein ca. 1350 Lichtjahre entferntes Sternenentstehungsgebiet im Sternenbild Orion. Der Nebel in der Mitte des “Schwertes” umfasst etwa 3000 einzelsterne, die sich in dem interstellaren Gas befinden.

Dank ihrer Ultravioletten Strahlung wird Wasserstoff erhitzt, sodass der Wolkenkomplex mit einer Intensität leuchtet, die mit bloßem Auge erkennbar ist. Die Sterne, in dem ansonsten nicht leuchtenden Gas, entstehen indem sich der Nebel verdichtet. Neben verschieden Stadien und Sterntypen, hängt die Lebensdauer von der Masse der Sterne ab. Sterne mit einer hohen Masse verbrennen jene schneller, erkalten oder werden zu schwarzen löchern.

Dagegen ist die Masse von sogenannten Braunen Zwergen zu gering, um die für Sonnen typische Kernfusion auszulösen. Daher besteht, der Gaswolkenkomplex ebenfalls aus der Materie der sterbenden Sterne, die zuvor im Nebel entstanden. Wegen der relativen nähe zu unserem Sonnensytem ist das Sternenentstehungsgebiet das am besten erforschte. Mit einem durchmesser von 30 Lichtjahren macht der Orion Nebel einen verhältnismäßig geringen aber existenziellen Teil der Galaxis aus.

Das Schwarze Loch

Zuallererst, es gibt natürlich kein schwarzes Loch, jedenfalls nicht so eines, in welchem alles  verschwindet und nie wieder auftaucht. Aber es gibt sie – und sie entstehen aus Massenreichen Sternen.

Aus toten Sternen, denn auch Sterne die Lebenszeit der Sterne ist begrenzt. Nach vielen, Milliarden Jahren müssen auch sie sterben und das geschieht mit einem riesigen Knall, der sogenannten Supernova. Nach ihrem Tod werden Sterne so stark zusammengepresst, dass ihre Dichte unendlich und nicht erfassbar ist. Man konnte aber schon wissenschaftlich feststellen, dass unendlich viel Materie in einem einzigen Punkt konzentriert wird.

Entstehung „Schwarzer Löcher“

Dabei entwickeln die toten Sterne so eine enorme Anziehungskraft, dass es noch nicht einmal das Licht schafft, aus Ihnen heraus zu kommen. Und so kamen die schwarzen Löcher zu ihrem Namen; schwarzes Loch. Dabei ziehen die schwarzen Löcher nicht nur Licht an, sie verschlingen auch jede Materie, die in ihre Nähe kommt. Sie sind sogar in der Lage, ganze Sterne zu verschlucken.

Alles was in Ihnen landet, wird in ihrem Inneren – dem Zentrum – unendlich dicht zusammen gepresst, was das Loch noch schwerer und noch gieriger macht, denn es wächst ja mit jedem, was es in in sich aufnimmt. Und, aus dem schwarzen Loch gibt kein entrinnen.