Weltraum getestete Uhren sind oftmals ausgereift überarbeitet und bestechen daher durch ihre fundierten Technologien. Es gibt zahlreiche Faktoren, die beachtet werden müssen, wenn eine Uhr tatsächlich weltraumtauglich gemacht werden soll. Die Verhältnisse im All verlangen spezifische Funktionen und Materialien.

Weltraum getestete Uhren – Im Weltraum herrschen andere Bedingungen

Weltraum getestete Uhren sind auf die extremen Temperaturschwankungen eingestellt, die einer normalen Uhr ganz schnell Probleme bereiten würde. Die Weltraumuhr Spacewalk von Seiko ist daher zum Beispiel mit dem Tri-Synchro-Regulator ausgestattet, der auf eine neue Weise mechanische, elektrische und elektromagnetische Energie nutzt und erzeugt. Ein anderer Faktor ist die genaue Lesbarkeit der Uhr. Die Weltraum getesteten Zeitmesser sollten bei allen Lichtverhältnissen und anderen beeinflussenden Begebenheiten gut abzulesen sein, wie auf dem Ratgebermagazin shopgenau nachzulesen ist. Extra große Zifferblätter und gut erkennbare Zeiger sind daher unverzichtbar. Außerdem muss das verwendete Glas splitterfrei sein. Viele Hersteller verwenden daher Kunststoff. Die Speedmaster der Schweizer Firma Omega ist zum Beispiel mit Hesalitglas ausgestattet, welches absolut splitterfrei ist.

Weltraum getestete Uhren müssen hohem Druck standhalten

Weltraum getestete Uhren müssen einem besonders hohem Druck standhalten. Daher ist es sehr wichtig, dass die Uhren absolut luftundurchlässig sind. Genau wie Taucheruhren sind die Zeitmesser des Weltraums daher wasserdicht und oftmals mit einem gummiartigen Material absolut luftdicht verschlossen. Die von Astronauten über dem Anzug getragenen Uhren sollten außerdem besonders leicht sein. Viele Firmen verwenden Edelstahl, doch die Seiko Spacewalk ist zum Beispiel mit High-Itensity-Titanium ausgestattet, das 40 % leichter als Edelstahl ist. Die Weltraum getesteten Uhren überzeugen sowohl in ihrem Design, als auch in ihren unschlagbar ausgereiften Funktionen.