Soichi Noguchi: japanische Astronaut

Der japanische Astronaut Soichi Noguchi wurde am 15.April 1965 in Yokohama,Japan geboren, ist verheiratet und hat 3 Kinder. 1984 schloss er erfolgreich die Oberschule von Chigasaki ab, um anschließend ein Ingenieurstudium an der Universität von Tokio zu beginnen. 1989 beendete er dieses mit einem Bachelor und 1991 mit einem Master-Diplom als Luftfahrttechniker.

Im Juni 1996 wurde Noguchi von der NASA zum Astronauten ausgewählt, worauf er im August 1996 eine zwei jährige Ausbildung zum Missionsspezialisten beim Johnson Space Center (JSC) absolvierte und daraufhin 1998 an einem Basistraining für russische bemannte Weltraumsysteme im Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum teilnahm.

Aufgrund des Columbia-Unglücks im Februar 2001, wurde Noguchis erster Raumflug mehrmals verschoben. Am 26.Juli 2005 startete er dann mit STS-114 zum ersten Flug seiner Astronauten-Karriere. Noguchi führte insgesamt drei Weltraumausstiege (EVAs) mit einer Gesamtdauer von über 20 Stunden durch. (more…)

Weltraumtraining als Erlebnisgeschenk

Papa hat Geburtstag und schon wieder die lästige Frage: Was schenken? Krawatten und Socken hat er noch und nöcher, der Kurztrip nach Prag letztes Jahr hat ihm zwar gefallen, aber ein bißchen mehr Action wäre schon schön und für Museen interessiert er sich generell so gar nicht.

Kunst? Fehlanzeige. Aber Star-Trek fand er schon immer toll. Beam me up, Scotty.Und als Neill Armstrong 1969 auf dem Mond gelandet ist, das war schon was. Wie wäre es also mit etwas ganz Besonderem? Einem Weltraumtraining zum Beispiel? Schwerelos für einige Minuten durch die Welt schweben, das Übergewicht für kurze Zeit vergessen und Weltraumtechnik kennenlernen. (more…)

Weltraum getestete Uhren – Fundierte Funktionszeitmesser

Weltraum getestete Uhren sind oftmals ausgereift überarbeitet und bestechen daher durch ihre fundierten Technologien. Es gibt zahlreiche Faktoren, die beachtet werden müssen, wenn eine Uhr tatsächlich weltraumtauglich gemacht werden soll. Die Verhältnisse im All verlangen spezifische Funktionen und Materialien.

Weltraum getestete Uhren – Im Weltraum herrschen andere Bedingungen

Weltraum getestete Uhren sind auf die extremen Temperaturschwankungen eingestellt, die einer normalen Uhr ganz schnell Probleme bereiten würde. Die Weltraumuhr Spacewalk von Seiko ist daher zum Beispiel mit dem Tri-Synchro-Regulator ausgestattet, der auf eine neue Weise mechanische, elektrische und elektromagnetische Energie nutzt und erzeugt. Ein anderer Faktor ist die genaue Lesbarkeit der Uhr. Die Weltraum getesteten Zeitmesser sollten bei allen Lichtverhältnissen und anderen beeinflussenden Begebenheiten gut abzulesen sein, wie auf dem Ratgebermagazin shopgenau nachzulesen ist. Extra große Zifferblätter und gut erkennbare Zeiger sind daher unverzichtbar. Außerdem muss das verwendete Glas splitterfrei sein. Viele Hersteller verwenden daher Kunststoff. Die Speedmaster der Schweizer Firma Omega ist zum Beispiel mit Hesalitglas ausgestattet, welches absolut splitterfrei ist. (more…)

Treibhauseffekt - Klimawandel und Katastrophen

Durch den ansteigenden Bedarf an Gütern und die unglaublichen Industrien der Welt steigt die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre. Dabei wäre dies doch gar nicht so dramatisch, wenn nicht gleichzeitig Millionen von Quadratmetern an Regenwald zerstört werden. Somit gerät das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen, nur damit das ökonomische Begehren weiter fortfahren kann.

Keine Rücksicht auf Verluste

Nur wenige Menschen sind sich im Klaren darüber, was der Treibhauseffekt eigentlich mit sich bringt. Man liest ab und zu von Temperaturanstiegen, Schneefällen und dem steigenden Meeresspiegel, doch wirklich realisieren mag niemand, was bald auf uns zukommt. Immerhin wird der Trend zu umweltfreundlichen Artikeln so langsam von der Bevölkerung und den Regierungen aufgefasst. (more…)

Weltraumschrott - Objekte in der Erdumlaufbahn

Als Weltraumschrott werden Objekte in der Erdumlaufbahn bezeichnet, die keinen Nutzen mehr haben und nur durch die Erdgravitation überhaupt in der Umlaufbahn verbleiben. Darunter fallen Objekte von wenigen Millimetern Durchmesser bis hin zu ganzen Satelliten, die nicht mehr funktionsfähig sind oder abgeschaltet wurden und jetzt ziellos um die Erde kreisen.

Ursachen gibt es mehrere, u.a. kann Weltraumschrott durch den Zusammenstoß von Satelliten entstehen, die wiederum in viele Kleinsteile zersprengt werden und die Menge an Schrott in der Erdumlaufbahn weiter erhöhen, was wieder zu mehr Kollisionen führen kann – ein ewiger Kreislauf, der so leicht nicht aufzuhalten ist. Zwar existieren Radaranlagen, die jedes Objekt mit einer Größe von mehr als einem Zentimeter aufspüren können, verständlicherweise jedoch will sich niemand die Millionenkosten aufhalsen lassen, um den Weltraumschrott einzusammeln. (more…)

Astronautenschule - Flüge ins All

Die Astronautenschule soll zukünftige Astronauten für ihre bevorstehenden Flüge ins All vorbereiten. Dazu zählen verschiedene Dinge, die wie in einer Schule vermittelt werden. Nicht nur, dass ein Astronaut extremsten Belastungen während des gesamten Fluges und beim Aufenthalt im All ausgesetzt ist, auch technische oder sprachliche Aspekte müssen für die Vorbereitung berücksichtigt werden.

Grundsätzlich lernt ein angehender Astronaut alles über das Fliegen und Flugverhalten eines Space Shuttles, dies beinhaltet insbesondere Fachthematiken aus dem Bereich Physik. Er muss die physikalischen Grundsätze beherschen und anwenden können.

Ebenfalls lernt ein angehender Astronaut die komplette Bedienung eines Space Shuttles kennen, da ein einziger falscher Knopfdruck einen fatalen Fehler zur Folge haben kann. (more…)

Cape Canaveral Air Force Station

Cape Canaveral beschreibt einen Küstenabschnitt im Osten Floridas, ca. 80 Kilometer östlich von Orlando.
Bekannt wurde Cape Canaveral bereits 1940, durch die Errichtung der “Patrik Air Force Base”.

Durch die Errichtung dieses Raumhafens, wurde quasi der Grundstein gelegt, für alle folgenden, westlichen Anstrengungen hinsichtlich der Erforschung des Weltraums, samt aller erfreulichen Neuerungen, die ohne Cape Canaveral kaum oder nur viel später ermöglicht worden wären, wie zum Beispiel die Teflon-Beschichtungen, die zur Zeit essentiell für jeden Haushalt sein dürften. (more…)

Ausbildung zum Astronauten

Astronaut ist ein Kindheitstraum, dessen Verwirklichung aufgrund der Zugangsvoraussetzungen nur für einen sehr geringen Teil in Erfüllung gehen wird.

Zahlreiche Auswahlrunden, in denen die Gesundheit, Flugtauglichkeit, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Geschicklichkeit und Konzentrationsfähigkeit getestet wird, gilt es für den Bewerber mit Bestleistung zu bestehen.

Nicht älter als 37 Jahre darf ein Bewerber sein, zwischen 153 und 190 cm groß und der Abschluss eines Studiums der Naturwissenschaften, Technik oder Medizin ist für den angehenden Astronauten verpflichtend. Alternativ kann ein Studium durch einen Pilotenschein ersetzt werden. Nach den bestandenen Tests beginnt die einjährige Ausbildung.

Danach wird der angehende Astronaut mit speziellem Fitnesstraining auf die körperlichen Extrembelastungen vorbereitet. Theoretische Grundlagen der Weltraumforschung, Geschichte der Raumfahrt und Technik sind auch Bestandteil der Ausbildung zum Astronauten. (more…)

Jupiter - größter Planet im Sonnensystem

Der Jupiter ist von der Sonne 740.815 Millionen Kilometer  und von der Erde etwas weniger, aber immer noch ganze 588.967 Millionen Kilometer entfernt und sein  Durchmesser beträgt ganze 142.984  Kilometer.

Seinen Namen hat der größte Planet in unserem Sonnensystem Jupiter vom römischen Göttervater Zeus. Bemerkenswert ist das „rote Auge“ auf der Oberfläche des Jupiters. Denn dieses Auge ist fast doppelt so große die wie Erde.

Der Jupiter besitzt keinen harten Eisenkern, sind Inneres besteht aus flüssigem Wasserstoff und Helium. Selbiges ist aber noch nicht komplett erforscht. Es ist auch nicht genau erforscht, aus welchem Oberflächenmaterial er besteht, man vermutet der Jupiter verfügt über keine genaue Oberfläche. Aufgrund dieser Beschaffenheit konnte bisher auch keine Sonde auf ihm landen, diese würde auf der flüssigen Oberfläche sofort  ertrinken.

Das breite Farbspektrum des Planeten Jupiters kommt durch den Schwefel in den Wolken zustande. Und Schwefel kann viele Farben annehmen, von Rot über Braun bis hin zu weiß und natürlich Schwarz.

Das Schwarze Loch

Zuallererst, es gibt natürlich kein schwarzes Loch, jedenfalls nicht so eines, in welchem alles  verschwindet und nie wieder auftaucht. Aber es gibt sie – und sie entstehen aus Massenreichen Sternen.

Aus toten Sternen, denn auch Sterne die Lebenszeit der Sterne ist begrenzt. Nach vielen, Milliarden Jahren müssen auch sie sterben und das geschieht mit einem riesigen Knall, der sogenannten Supernova. Nach ihrem Tod werden Sterne so stark zusammengepresst, dass ihre Dichte unendlich und nicht erfassbar ist. Man konnte aber schon wissenschaftlich feststellen, dass unendlich viel Materie in einem einzigen Punkt konzentriert wird.

Entstehung „Schwarzer Löcher“

Dabei entwickeln die toten Sterne so eine enorme Anziehungskraft, dass es noch nicht einmal das Licht schafft, aus Ihnen heraus zu kommen. Und so kamen die schwarzen Löcher zu ihrem Namen; schwarzes Loch. Dabei ziehen die schwarzen Löcher nicht nur Licht an, sie verschlingen auch jede Materie, die in ihre Nähe kommt. Sie sind sogar in der Lage, ganze Sterne zu verschlucken.

Alles was in Ihnen landet, wird in ihrem Inneren – dem Zentrum – unendlich dicht zusammen gepresst, was das Loch noch schwerer und noch gieriger macht, denn es wächst ja mit jedem, was es in in sich aufnimmt. Und, aus dem schwarzen Loch gibt kein entrinnen.