Weltraum Karten für Forschungseinrichtungen

Für eine korrekte Weltraum Karte werden eine Vielzahl von Informationen über die Lage von Galaxien, Sternengebilden und Planeten benötigt. Diese Daten werden von Doppelteleskopen im Weltall an Forschungseinrichtungen der Menschen gesendet.

Diese Teleskope arbeiten mit Infrarotlicht, weil dieses Licht einen längerwelligeren Zustand besitzt, als das rote Licht, welches für die Menschen wahrnehmbar ist. Dadurch können sie ohne Probleme größere Gasmassen durchdringen, was sie zu einer besseren Wahl für die Erkundung des Weltraumes macht. Denn in diesem lassen sich auf dichte Gasnebel finden, welche das normale rote Licht reflektieren würden. Dadurch würden die Planetenbilder nur eine schlechte Qualität bieten, wenn sie überhaupt etwas zeigen.

Die infraroten Strahlen bieten sehr scharfe und detailreiche Bilder, welche von den Wissenschaftlern auf der Erde verarbeitet und für Berechnungen verwendet werden können. Auf diesen Berechnungen basiert dann die Konstruktion von übersichtlichen und genauen Weltraum Karten. Durch diese Abhängigkeit von den Teleskopeinrichtungen können selbst kleine Fehler in deren Daten zu großen und schwerwiegenden Folgen bei der Erschließung des Weltraums führen.

Treibhauseffekt - Klimawandel und Katastrophen

Durch den ansteigenden Bedarf an Gütern und die unglaublichen Industrien der Welt steigt die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre. Dabei wäre dies doch gar nicht so dramatisch, wenn nicht gleichzeitig Millionen von Quadratmetern an Regenwald zerstört werden. Somit gerät das ökologische Gleichgewicht aus den Fugen, nur damit das ökonomische Begehren weiter fortfahren kann.

Keine Rücksicht auf Verluste

Nur wenige Menschen sind sich im Klaren darüber, was der Treibhauseffekt eigentlich mit sich bringt. Man liest ab und zu von Temperaturanstiegen, Schneefällen und dem steigenden Meeresspiegel, doch wirklich realisieren mag niemand, was bald auf uns zukommt. Immerhin wird der Trend zu umweltfreundlichen Artikeln so langsam von der Bevölkerung und den Regierungen aufgefasst.

Kontraproduktiv und intolerant

So oder so ähnlich könnte man die Verhaltensweise von vielen Menschen beschreiben, die heutzutage nur auf das eigene Wohl aus sind. Trotzdem bleibt auch diesen Menschen nicht verborgen, dass der Treibhauseffekt Konsequenzen mit sich bringt. Für den einen oder anderen mag eine Temperatursteigerung von 2 Grad nicht bedenklich erscheinen, doch wenn weiterhin keine Einsicht der Großen gezeigt wird, werden auch die Kleinen nichts am eigenen Schicksal ändern können. Der Umgang mit Ernergien wie Strom, Gas usw. könnte in den kommenden Jahren eine größere Bewertung zukommen.

Weltraumschrott - Objekte in der Erdumlaufbahn

Als Weltraumschrott werden Objekte in der Erdumlaufbahn bezeichnet, die keinen Nutzen mehr haben und nur durch die Erdgravitation überhaupt in der Umlaufbahn verbleiben. Darunter fallen Objekte von wenigen Millimetern Durchmesser bis hin zu ganzen Satelliten, die nicht mehr funktionsfähig sind oder abgeschaltet wurden und jetzt ziellos um die Erde kreisen.

Ursachen gibt es mehrere, u.a. kann Weltraumschrott durch den Zusammenstoß von Satelliten entstehen, die wiederum in viele Kleinsteile zersprengt werden und die Menge an Schrott in der Erdumlaufbahn weiter erhöhen, was wieder zu mehr Kollisionen führen kann – ein ewiger Kreislauf, der so leicht nicht aufzuhalten ist. Zwar existieren Radaranlagen, die jedes Objekt mit einer Größe von mehr als einem Zentimeter aufspüren können, verständlicherweise jedoch will sich niemand die Millionenkosten aufhalsen lassen, um den Weltraumschrott einzusammeln. (more…)

Die Enterprise Raumfähre

Enterprise bedeutet übersetzt aus dem Englischen Unternehmung. Und die Enterprise Raumfähre ist ein Space Shuttle der Nasa.

Gebaut wurde die Enterprise Raumfähre um das Flugverhalten für Raumfähren auszutesten. Sie verfügt über keinen Hitzeschild und würde somit in der Umlaufbahn verglühen. Ebenso wurde sie für strukturelle Tests benötigt, durch deren Hilfe Kontruktstionsschwächen eruiert werden sollten. 1977 erprobte die Nasa mittels der Enterprise Raumfähre das Landeverhalten von Raumfähren. Später hat man das Space Shuttle auch für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

1983 wurde sie auf dem Flughafen Köln/Bonn ausgestellt, seit 2003 ist sie im Steven F. Udvar-Hazy Center zu bewundern. Nach der Enterprise Raumfähre wurde auch das gleichnamige Raumschiff in den Enterprise-Filmen benannt. Nachdem das (more…)

Astronautenschule - Flüge ins All

Die Astronautenschule soll zukünftige Astronauten für ihre bevorstehenden Flüge ins All vorbereiten. Dazu zählen verschiedene Dinge, die wie in einer Schule vermittelt werden. Nicht nur, dass ein Astronaut extremsten Belastungen während des gesamten Fluges und beim Aufenthalt im All ausgesetzt ist, auch technische oder sprachliche Aspekte müssen für die Vorbereitung berücksichtigt werden.

Grundsätzlich lernt ein angehender Astronaut alles über das Fliegen und Flugverhalten eines Space Shuttles, dies beinhaltet insbesondere Fachthematiken aus dem Bereich Physik. Er muss die physikalischen Grundsätze beherschen und anwenden können.

Ebenfalls lernt ein angehender Astronaut die komplette Bedienung eines Space Shuttles kennen, da ein einziger falscher Knopfdruck einen fatalen Fehler zur Folge haben kann. (more…)

Raumfähre Atlantis

Die Raumfähre Atlantis ist ein Space Shuttle und gehört zum Raumfahrtprogramm der NASA. Den ersten Flug absolvierte die Raumfähre, mit der internen Bezeichnung OV-104, im Oktober 1985.

Das Konzept des Space Shuttle besteht aus drei Komponenten: Dem Orbiter (Raumfähre), Außentank und den Boostern (Startraketen). Dieses Konzept hat eine Wiederverwendung der einzelnen Komponenten zum Vorteil. Die Antriebsraketen und der Außentank landen, nachdem sie von der Raumfähre getrennt werden, im Meer. Die Länge der Raumfähre beträgt 37,24 m und die Spannweite beträgt 23,79 m.

Die Nutzlast beträgt je nach Verwendung bis zu 24.500 kg und die Einsatzhöhe bis zu 1.000 km. Jeder Start der Atlantis bedeutet Kosten in Höhe von einer halben Milliarde Dollar. Das Hauptaufgabengebiet des Space Shuttle ist der Transport von Satelliten ins All oder auch vom All zurück zur Erde. Die Atlantis unternimmt ebenfalls Versorgungsflüge zur Internationalen Raumstation ISS. Die Landung erfolgt wie bei einem Flugzeug auf speziellen Landebahnen.

Die NASA hat drei mögliche Pisten für die Landung. An erster Stelle steht das Kennedy Space Center in Florida, wegen der Nähe zum Startplatz. Als Ausweichmöglichkeiten stehen die Luftwaffenbasen Edwards in Kalifornien oder White Sands in New Mexico zur Verfügung.

Cape Canaveral Air Force Station

Cape Canaveral beschreibt einen Küstenabschnitt im Osten Floridas, ca. 80 Kilometer östlich von Orlando.
Bekannt wurde Cape Canaveral bereits 1940, durch die Errichtung der “Patrik Air Force Base”.

Durch die Errichtung dieses Raumhafens, wurde quasi der Grundstein gelegt, für alle folgenden, westlichen Anstrengungen hinsichtlich der Erforschung des Weltraums, samt aller erfreulichen Neuerungen, die ohne Cape Canaveral kaum oder nur viel später ermöglicht worden wären, wie zum Beispiel die Teflon-Beschichtungen, die zur Zeit essentiell für jeden Haushalt sein dürften. (more…)

Ausbildung zum Astronauten

Astronaut ist ein Kindheitstraum, dessen Verwirklichung aufgrund der Zugangsvoraussetzungen nur für einen sehr geringen Teil in Erfüllung gehen wird.

Zahlreiche Auswahlrunden, in denen die Gesundheit, Flugtauglichkeit, das räumliche Vorstellungsvermögen, die Geschicklichkeit und Konzentrationsfähigkeit getestet wird, gilt es für den Bewerber mit Bestleistung zu bestehen.

Nicht älter als 37 Jahre darf ein Bewerber sein, zwischen 153 und 190 cm groß und der Abschluss eines Studiums der Naturwissenschaften, Technik oder Medizin ist für den angehenden Astronauten verpflichtend. Alternativ kann ein Studium durch einen Pilotenschein ersetzt werden. Nach den bestandenen Tests beginnt die einjährige Ausbildung.

Danach wird der angehende Astronaut mit speziellem Fitnesstraining auf die körperlichen Extrembelastungen vorbereitet. Theoretische Grundlagen der Weltraumforschung, Geschichte der Raumfahrt und Technik sind auch Bestandteil der Ausbildung zum Astronauten. (more…)

Jupiter - größter Planet im Sonnensystem

Der Jupiter ist von der Sonne 740.815 Millionen Kilometer  und von der Erde etwas weniger, aber immer noch ganze 588.967 Millionen Kilometer entfernt und sein  Durchmesser beträgt ganze 142.984  Kilometer.

Seinen Namen hat der größte Planet in unserem Sonnensystem Jupiter vom römischen Göttervater Zeus. Bemerkenswert ist das „rote Auge“ auf der Oberfläche des Jupiters. Denn dieses Auge ist fast doppelt so große die wie Erde.

Der Jupiter besitzt keinen harten Eisenkern, sind Inneres besteht aus flüssigem Wasserstoff und Helium. Selbiges ist aber noch nicht komplett erforscht. Es ist auch nicht genau erforscht, aus welchem Oberflächenmaterial er besteht, man vermutet der Jupiter verfügt über keine genaue Oberfläche. Aufgrund dieser Beschaffenheit konnte bisher auch keine Sonde auf ihm landen, diese würde auf der flüssigen Oberfläche sofort  ertrinken.

Das breite Farbspektrum des Planeten Jupiters kommt durch den Schwefel in den Wolken zustande. Und Schwefel kann viele Farben annehmen, von Rot über Braun bis hin zu weiß und natürlich Schwarz.

Das Schwarze Loch

Zuallererst, es gibt natürlich kein schwarzes Loch, jedenfalls nicht so eines, in welchem alles  verschwindet und nie wieder auftaucht. Aber es gibt sie – und sie entstehen aus Massenreichen Sternen.

Aus toten Sternen, denn auch Sterne die Lebenszeit der Sterne ist begrenzt. Nach vielen, Milliarden Jahren müssen auch sie sterben und das geschieht mit einem riesigen Knall, der sogenannten Supernova. Nach ihrem Tod werden Sterne so stark zusammengepresst, dass ihre Dichte unendlich und nicht erfassbar ist. Man konnte aber schon wissenschaftlich feststellen, dass unendlich viel Materie in einem einzigen Punkt konzentriert wird.

Entstehung „Schwarzer Löcher“

Dabei entwickeln die toten Sterne so eine enorme Anziehungskraft, dass es noch nicht einmal das Licht schafft, aus Ihnen heraus zu kommen. Und so kamen die schwarzen Löcher zu ihrem Namen; schwarzes Loch. Dabei ziehen die schwarzen Löcher nicht nur Licht an, sie verschlingen auch jede Materie, die in ihre Nähe kommt. Sie sind sogar in der Lage, ganze Sterne zu verschlucken.

Alles was in Ihnen landet, wird in ihrem Inneren – dem Zentrum – unendlich dicht zusammen gepresst, was das Loch noch schwerer und noch gieriger macht, denn es wächst ja mit jedem, was es in in sich aufnimmt. Und, aus dem schwarzen Loch gibt kein entrinnen.